~ Naturheilpraxis Anke Bentler Berlin ~
 

Die homöopathische Behandlung von Kindern

Häufig wird die Reaktion von Kindern auf homöopathische Arzneien als „Beweis“ für die Wirkung der Homöopathie angesehen. Viele Skeptiker sind erst durch das eigene Erleben einer minutenschnellen Arzneiwirkung bei Kindern überzeugt von der Homöopathie und begeben sich daraufhin selbst in homöopathische Behandlung. Oft ist es auch die Besorgnis um das eigene Kind, welches nicht mit „Chemie“ behandelt werden soll, die frisch gebackene Eltern zum Einstieg in den „Ausstieg aus der Schulmedizin“ bewegt.

Tatsächlich kann man bei Kindern oft eine spontane und starke Heilreaktion nach der Verabreichung des richtig gewählten homöopathischen Mittels beobachten. Das kommt daher, dass die Symptome der Kinder noch nicht unterdrückt worden sind, wie das oft bei Erwachsenen nach jahrelanger Einnahme von schulmedizinischen Medikamenten der Fall ist. Die Lebenskraft der Kleinen ist davon meistens noch nicht geschwächt oder verstimmt (wie Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, zu sagen pflegte).

Grundsätzlich ist die Behandlung von Kindern von ihrer Geburt an möglich. Ob bei akuten Erkrankungen oder bei der Konstitutionsbehandlung, welche die grundsätzliche Fähigkeit eines Menschen sich selbst gesund zu erhalten zum Ziele hat – am Anfang steht immer eine ausführliche Anamnese. Dabei betrachte ich die Geschichte des Kindes vom Beginn der Schwangerschaft bis zum aktuellen Moment. Gemeinsam mit Ihnen bespreche ich die folgenden Lebensabschnitte: Verlauf der Schwangerschaft mit allen Höhen und Tiefen, welche Arzneien Sie währenddessen eingenommen haben, wie die Geburt und das Wochenbett verlief, wie das Stillen klappte, welche Probleme dabei auftauchten. Wir schauen gemeinsam auf alle bisherigen schulmedizinischen Diagnosen und Therapien, sprechen über die Impfungen, über die Erkrankungen innerhalb der Familie (die sogenannte Familienanamnese klärt die Vererbung von bestimmten Anlagen in Bezug auf Krankheiten). Auch die Eigenarten des Kindes sind wichtig. Ich muss auch meine eigenen Beobachtungen Ihres Kindes während der Anamnese miteinbeziehen, weil mir das wertvolle Hinweise gibt bei der Suche nach dem richtigen Arzneimittel für Ihr Kind.
Wenn das Kind noch zu jung ist, um selbst zu erzählen, brauche ich Ihre Schilderung. Alle diese Informationen ergänzen sich schließlich zu einem großen Bild, das am Ende der Anamnese das passende Arzneimittel, (das Konstitutionsmittel oder die Grundarznei) wie ein zusammengesetztes Puzzel ergibt.
Dieses Mittel wird in der Regel die Lebenskraft Ihres Kindes so weit stärken, dass sich in den allermeisten Fällen die bestehenden Krankheiten erst verringern, um schließlich zu verschwinden.

Bei akuten Krankheiten unserer kleinen Patienten  können wir so manche Situation schon telefonisch behandeln, wenn Sie mir die Symptome, die das Kindes am deutlichsten zeigt, beschreiben und ich das Kind im Hintergrund höre (Husten, Weinen, etc.). Im Laufe der Zeit wissen Sie selbst, wie Sie in den akuten Situationen, die immer seltener auftreten werden,  handeln müssen. Damit erhalten Sie als Eltern endlich die Möglichkeit, die allgemein so oft beschriebene (und doch nie zugelassene) Verantwortung für Ihr Kind selbst in die Hand zu nehmen und es zu behandeln. Meine Betreuung wird dann nur noch selten nötig sein. Mit der Zeit werden Sie selbst homöopathisch versiert sein, so dass Sie Ihre Familie in den meisten Fällen selbst homöopathisch betreuen können.  
Ich biete für Eltern hin und wieder Weiterbildungen an, die Sie unter der Rubrik Für meine Patienten/Aktuelles einsehen können. 

Gerne können Sie natürlich auch weiterhin Ihre Kinderärztin oder Ihren Kinderarzt besuchen, z.B. um die U-Untersuchungen durchführen zu lassen oder in bestimmten Situationen  „diagnostische Daten"  zu erheben. Eine homöopathische Behandlung verspricht zwar keinen Schutz vor bestimmten Krankheiten, so wie er von den impfenden Ärzten versprochen wird. Sie erhält und stärkt aber dafür die  Lebenskraft des Menschen, so dass die akuten Erkrankungen meist leicht verlaufen und chronische so gut wie ausbleiben. Dies lässt sich  sehr deutlich bei schon lange oder ausschließlich homöopathisch behandelten Kindern beobachten.


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Behandlung und Beratung von Schwangeren und Müttern

Genauso, wie die Kleinen homöopathisch behandelt werden können, kann auch die werdende Mutter in der Schwangerschaft und die frisch gebackene Mutter nach der Geburt bei mir Hilfe und Zuwendung erfahren.


Schwangerschaft

Ich begleite Ihre Schwangerschaft gerne mit stabilisierenden und erleichternden Maßnahmen, sowohl durch Homöopathie, als auch durch Akupunktur, Moxa und sanfte Schröpfkopfmassagen. Schwangerschaftsübelkeit, Rückenschmerzen, das berühmte Wasser in den Beinen, all dies kann naturheilkundlich sanft behandelt werden, wodurch Mutter und Kind profitieren, ohne Nebenwirkungen erleiden zu müssen.


Geburt

Gerne können Sie Ihren Partner zu den Terminen mitbringen. Gemeinsam können wir verschiedene Probleme während des Schwangerschaftsverlaufs erörtern, meist kristallisieren sich bis zum Geburtstermin 1 bis 3 Punkte heraus, die gut mit Homöopathie begleitet werden können. Oft ist es sinnvoll einige homöopathische Mittel für die Geburt mit zum Ereignis zu nehmen, um bei bestimmten Vorkommnissen gut reagieren zu können.


Gut vorbereit auf das Thema Impfen

Noch während der Schwangerschaft ist es oft sinnvoll über das Thema Impfen zu sprechen. Wenn das Baby erst einmal da ist und der erste Impftermin im zarten Alter von 4 Wochen ansteht, der Schlafrhythmus von Mutter und Kind noch nicht eingetaktet ist, das Stillen noch nicht richtig klappt, die Wäsche sich anhäuft und das Einkaufen zum Abenteuer wird, steht keinem der Sinn nach Infos und Büchern.


Ich habe mit dem Impfen bei meinen Kindern selbst einige leidvolle Erfahrungen gemacht, die Ihnen heute dienlich sein können, und mich daher auf dieses Thema spezialisiert. Ich halte Impfungen nicht generell für sinnlos. Jedoch gibt es wichtige Dinge dabei zu beachten, die leider gerade dann unter den Tisch fallen, wenn unter dem moralischen Druck der impffreudigen Kinderärzte und der Imfpindustrie, die sich gerne der gängigen Medien bedient, um die Menschen zu Impfungen zu überreden (siehe Vogelgrippe, Schweinegrippe etc.), die Entschlossenheit der Eltern mit dem Thema verantwortungsvoll umzugehen, dahinbröckelt. Leider sind immer noch Sätze wie: „Wenn das Kind dann erkrankt, tragen Sie ganz allein die Verantwortung dafür!“ oder „Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, sehe ich mich außerstande, Ihr Kind weiterhin zu behandeln!“ in Kinderarztpraxen an der Tagesordnung. Auf solche Dinge und wie man damit umgehen kann, ohne sich das Heft aus der Hand nehmen zu lassen, möchte ich Sie gerne vorbereiten. Ob Sie sich für oder gegen Impfungen entscheiden, ist ganz und gar allein Ihre Sache. Der Kinderarzt kann Ihnen diese Entscheidung nicht abnehmen, denn er trägt niemals die Verantwortung, wenn etwas schief geht. Sollten Sie also auf einen impffreudigen Kinderarzt stoßen, der Ihnen ein schlechtes Gewissen macht, weil Sie seinen Impfempfehlungen kritisch gegenüberstehen, bitten Sie ihn einfach eine Ärztliche Impferklärung zu unterschreiben, bevor er Ihr Kind oder Sie impfen wird (den Link zur Impfbescheinigung können Sie auch als PDF unter der Rubrik "Für meine Patienten" und hier unter Links/Adressen/Literatur herunterladen und dann selbst ausdrucken). Also impfen Sie nicht oder impfen Sie aus guten Gründen und nicht nur, weil Sie sich keine Gedanken gemacht haben und nun unter Zugzwang geraten! Unter der Rubrik Für meine Patienten/Links/Adressen/Literatur finden Sie ausgewählte Literatur und Links zum Weiterlesen. Für eine speziellere Beratung können Sie sich gerne an mich wenden.


Wochenbett und die Zeit danach

Auch nach der Geburt gibt es für die frisch gebackenen Eltern so manche Hürde zu nehmen. In Zeiten, wo Mütter fast ohne soziales Netz dasitzen und die Väter für diese Zeit trotz aller „Erleichterungen“ durch die Politik weiterhin in der Rolle des Versorgers stecken bleiben, ist das Mutterdasein oft kein Zuckerschlecken. Schwäche nach der Geburt, schmerzende Dammrisse oder Kaiserschnittnarben, Übernächtigung oder Spannungen zwischen den Ehepartnern, die sich beide  überlastet fühlen, fordern schnell ihren Tribut. Auch hier kann Homöopathie Klarheit schaffen und die Kraft geben, die Ordnung und den Rhythmus wieder herzustellen. So manches Stillproblem, so mancher Milchstau, so manches Blähbäuchlein mit Dauergebrüll liegt auch am seelischen Ungleichgewicht der ständig alleine mit dem Kind dasitzenden Mutter. Sobald die Mutter ihren Rhythmus gefunden hat und die Kraft, ihre neue Rolle anzunehmen, kehrt meist wieder Ruhe ein und die Wogen glätten sich. In diesen Zeiten kann ein begleitendes Gespräch den Blick über den Tellerrand ermöglichen und neue Perspektiven eröffnen. Meine Kollegin und Freundin Corinne Teyssedou vereinbart mit Ihnen in ihren Praxisräumlichkeiten gleich nebenan auch gerne einen Termin für eine wohltuende Massage, auf Wunsch können wir für die Zeit der Behandlung eine Kinderbetreuung organisieren. Für weitere Informationen diesbezüglich sprechen Sie mit uns oder schauen Sie auf die Homepage von Frau Teyssedou unter www.najmah.de


Auch bei Komplikationen nach der Geburt, wie mangelnde Rückbildung, Narbenschmerzen oder Brustentzündungen (Mastitis) hilft die Naturheilkunde. Unter der Rubrik Für meine Patienten/Gesundheitstipps erfahren Sie, wie Sie selbst mit bewährten Hausmitteln etwas gegen  Ihre Probleme tun können. Bei stärkeren Beschwerden vereinbaren Sie bitte einen Termin mit mir.


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