~ Naturheilpraxis Anke Bentler Berlin ~
 

Akupunktur

Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin
In der Chinesischen Medizin werden Krankheiten niemals isoliert, sondern immer im Zusammenhang betrachtet: Behandelt werden nicht nur die Symptome, sondern der ganze Mensch. Jede Störung im Körper muss mit Rücksicht auf die ganz persönliche Lebens- und Krankheitsgeschichte des Patienten betrachtet werden. Der Auswahl der Behandlungsmethoden geht daher eine ausführliche Anamnese und Untersuchung im Rahmen des sogenannten Erstgespräches voran. So kann sichergestellt werden, dass die Ursachen für Ihre Beschwerden eine effektive und effiziente Behandlung erfahren und der Heilungsprozess zügig eingeleitet wird.

Sprechstunde Chinesische Medizin
Die fünf Säulen der  Chinesischen Medizin sind die Akupunktur, Qi-Gong (Qigong),  Kräuterheilkunde, Massage  und die Ernährungslehre nach den" 5 Elementen" oder besser " 5 Wandlungsphasen". Unabhängig von Alter und Geschlecht tragen sie bei allen Menschen dazu bei, die Leistungsfähigkeit, Lebenslust, Liebesfähigkeit und Vitalität zu fördern und die Toleranz gegenüber Stress zu heben. In meiner Praxis wende ich gerne die Homöopathie anstatt der Kräuterheilkunde an, eine Kombination, die sich schon seit längerer Zeit gut bewährt hat.  Auch kann man Aromatherapie gut zusammen mit der Akupunktur kombinieren. Ebenfalls gut im Rahmen der Akupunktur anzuwenden ist das Schröpfen und das Moxen (Erwärmen bestimmter Akupunkturpunkte durch Abbrennen von chinesischem Beifuß).

Grundlagen der Akupunktur
Das Ziel einer Behandlung mit Chinesischen Medizin ist es, den ganzen Menschen in Balance zu bringen, anstatt nur eine lokale Krankheit bzw. ein Symptom zu behandeln. Die wohl bekannteste Möglichkeit den gesamten Organismus des Menschen zu regulieren und zu stärken ist zweifellos die Akupunktur. Im Gegensatz zur Akupressur – die man dort, wo es bestimmte Krankheiten nötig machen, ebenfalls anwenden sollte – kann man mit einer Akupunktur-Nadel hinsichtlich Schnelligkeit und Wirksamkeit wesentlich effizienter arbeiten.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Liste von Erkrankungen veröffentlicht, die erfolgreich mit der Akupunktur behandelt werden können. Eine Liste mit behandelbaren Erkrankungen können Sie am Ende des Textes einsehen.

Die Akupunktur-Behandlung
Bei der Akupunktur werden sterile Einwegnadeln aus Edelstahl an spezifischen Stellen des Körpers gesetzt. Die Nadeln verbleiben 20-30 Minuten im Körper und können durch drehen, heben, senken oder vibrieren manipuliert werden. Der Patient befindet sich während dieser Zeit in einer entspannten Haltung, die Behandlung verursacht keinerlei Schmerzen.
Ein wesentlicher Vorteil der Akupunktur sind die äußerst geringen Nebenwirkungen: Wenn überhaupt, kann es lediglich zu kleineren Einblutungen im Bereich der Akupunkturpunkte oder einem leichten Missempfinden bzw. Kribbeln im Bereich des Einstichs kommen.

Die verschiedenen Formen der Akupunktur
Körperakupunktur nach den Regeln der Chinesischen Medizin
Ohrakupunktur (chinesisch, französisch) Koreanische Handakupunktur oder Akupressur
Zusammen mit Homöopathie, Kräuterheilkunde basierend auf heimischen Kräuter nach Regeln der Chinesichen Medizin angewendet, Massagen (dies übernimmt meine Kollegin und Freundin Corinne Teyssedou, sowie Anleitungen zu Qi-Gong und gesunder Lebensführung, bilden die verschiedenen Formen der Akupunktur den Schwerpunkt meiner  Behandlungsmethoden.

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Prävention und gesundheitsfördernde Maßnahmen mit Ernährungstipps und Kräutertees
Die Chinesische Medizin legt großen Wert auf Vorbeugung von Krankheiten (Prävention) und begleitende, gesundheitsfördernde Maßnahmen. Hierzu zählt besonders die Zusammenstellung von Kräutertees und die Ernährungsberatung (Ernährungslehre nach den 5 Elementen oder den 5 Wandlungsphasen, auch chinesische Diäthetik oder 5-Elemente-Lehre genannt). Im Zusammenhang mit der Chinesischen Ernährungslehre (Chinesische Ernährungstherapie) ist in erster Linie die individuelle Zusammenstellung von Rezepten essentiell. Darüber hinaus sollen Hilfe suchende Menschen selbst in die Lage versetzt werden, ihre tägliche Nahrung optimal auszusuchen und zuzubereiten. Eine Behandlung, die sich lediglich auf Akupunktur beschränkt, kann nach meiner Erfahrung nicht den vollen Erfolg bringen.

Die verschiedenen Arten der Diagnostik
Die Pulsdiagnose hat eine lange Tradition innerhalb der Chinesischen Medizin, wird aber in Europa kaum von jemandem wirklich beherrscht. Gewisse Grundqualitäten des Pulses sind jedoch mit einiger Übung gut erkennbar und sind wichtig bei der Erschließung des Gesamtbildes der Erkrankung. Hinzu kommt die Zungendiagnose, eine einfachere aber sehr aufschlussreiche Methode. Ebenso verhilft das Tasten, die Betrachtung, das Hören und das Riechen zu weiteren Hinweisen in der Diagnostik. Die verschiedenen Ergebnisse aus den einzelne Diagnoseschritten werden schließlich zu einem Gesamtbild zusammengesetzt, welches die Grundlage für die Behandlung ist.

Überlegungen zum Aufwand und Nutzen einer Behandlung mit CM (Chinesicher Medizin)
Meine Patienten kommen aus Berlin und Umgebung und nehmen teilweise auch längere Anreisen in Kauf. Interessant ist, dass immer mehr Menschen erkennen, dass der Zeitaufwand, um z.B. aus Charlottenburg nach Tiergarten/Mitte zu kommen, im Vergleich zum Nutzen - der Wiederherstellung der Gesundheit - sehr gering ist. Mit einem Zeitaufwand von 10-30 Std. kann ein "Charlottenburger" in "Tiergarten/Mitte" seine Rückenschmerzen dauerhaft loswerden - derselbe Zeitaufwand wie 4 schlaflose Nächte mit Kreuzschmerzen.
Behandelbare Erkrankungen
Krankheitsbilder aus den folgenden Bereichen können behandelt werden und sind zu einem großen Teil von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Indikationen zur Behandlung mit Akupunktur empfohlen:

Anmerkung: Im Folgenden habe ich alle Begriffe, die einem Laien unverständlich erscheinen könnten, im Rahmen der Möglichkeiten kurz erklärt. Sollte trotzdem etwas unklar bleiben, können Sie sich gerne an mich wenden. Auch können Sie die meisten Begriffe bei Wikipedia  oder einem der vielen medizinischen Onlinelexika wie www.medizininfo.de , www.netdoktor.de, www.onmeda.de, www.med1.de, oder www.gesundheit.de nachlesen.

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Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule und Gelenkerkrankungen:
Achillodynie (Schmerzen der Achillessehne)
Bandscheibenvorfälle, Rückenschmerzen, Rückenschmerz
BWS-Syndrom, Thorakalsyndrom (Schmerzen der Brustwirbelsäule bzw. in Hals- und Lendenwirbelsäule)
Epikondylopathie (Tennisellebogen, Golferellebogen), Karpaltunnelsyndrom (Entzündung des Sehnenkanals des Handgelenkes, durch den die Sehnen zu den Fingern ziehen)
Lendenwirbelsäulenbeschwerden
Fibromyalgie (Muskelschmerzen aus unbekannter Ursache, die mit typischen Schmerzpunkten einhergehen)
Gelenkbeschwerden
HWS-Syndrom (Beschwerden der Halswirbelsäule, meist durch Bandscheibenvorfälle verursacht)
Kokzygodynie (Beschwerden im Bereich des Steißbeins, meist durch eingeklemmte Nerven im Steißbeinbereich verursacht)
LWS-Syndrom, Lumbago, Ischialgie (Lendenwirbelsäulenbeschwerden, “Hexenschuss”, Schmerzen oder Missempfindungen des Ischiasnervs, der von der Lendenwirbelsäule in die Beine zieht)
Lumbosakrales Schmerzsyndrom (Schmerzen, die von der bandhaften Verbindung zwischen dem  unteren Teil der Wirbelsäule (Sakrum gennant) und hinterem Beckenknochen ausgehen)
Muskel- und Sehnenschmerzen, z.B. Karpaltunnelsyndrom (siehe oben)
Morbus Sudeck (Nach äußerer Einwirkung von z.B. Traumen  wie Knochenbruch, Operationen und Entzündung kommt es nach einiger Zeit zu einer Zerstörung und einem Abbau des  Gewebes der betroffenen Gliedmaßenabschnitte. Symptome sind Durchblutungsstörung, Schmerzen, Schwellungen, Hautveränderungen und schließlich Funktionseinschränkungen.
Myofasziales Schmerzsyndrom
Arthrose, Koxarthrose, Koxalgie, Gonarthrose, Gonalgie (Arthrose bedeutet Gelenkentzündung, die zur Zerstörung des Gelenkes führen kann. -algie bedeutet Schmerz. Kox kommt von Hüfte, Gon kommt aus dem Griechischen und bedeutet Knie)
Arthralgien (Arthros bedeutet Gelenk, -algien bedeutet Schmerzen)
Arthritis (akute Gelenkentzündung)
Rheuma, Rheumatoide Arthritis (Gelenkentzündung durch eine rheumatische Erkrankung)
Radikulärsyndrom (Schmerzen im Ausbreitungsgebiet einer Nervenwurzel, die aus der Wirbelsäule entspringt. Typisch sind Missempfindungen bis hin zum kompletten Ausfall der Sensibilität oder komplette Funktionsausfälle der Muskeln in den Bereichen, die von der Nervenwurzel abhängig sind)
Muskelschmerzen
M. Bechterew in frühen Stadien (eine Erkrankung des rheumatischen Formenkreises, die mit morgendlichen, tiefsitzende Rückenschmerzen einhergeht und unbehandelt zu einer Verkrümmung der Wirbelsäule führen kann, die der sogenannten “Gebetshaltung” entspricht.
Schulter-Arm-Syndrom, Frozen Shoulder (schmerzhafte Versteifung der Schulter)
Periarthritis humeroscapularis (Bezeichnung für Schulter-Arm-Syndrom auf Latein)
Torticollis (Muskulärer Schiefhals, auch Torticollis muskularis congenitus, entsteht durch eine Fehlbildung des Musculus sternocleidomastoideus (Kopfwendermuskel) im Zuge einer Fibrosierung (). Die Folge ist ein schiefstehender Kopf und im weiteren Verlauf der Erkrankung eine mögliche Verkrümmung der Wirbelsäule. Ursachen sind eine Zwangslage in der Gebärmutter, eine einseitige Lagerung des Babys nach der Geburt und eine ungleiche (asymmetrische Reflexentwicklung).
Tietze-Syndrom (auch Chondropathia tuberosa genannt; eine Erkrankung der Rippenknorpel mit ungeklärter Ursache, charakterisiert durch eine schmerzhafte Anschwellung von Rippenknorpeln, meistens am Ansatz der 2. und 3. Rippe am Brustbein)

Augenerkrankungen:
Makuladegeneration, altersbedingte (fortschreitender Abbau von Pigmentgewebe und Photorezeptoren der Makula (Bereich der menschlichen Netzhaut (lat. Retina) mit der größten Dichte von Sehzellen. Er befindet sich in der Mitte der Netzhaut, gleich neben der Sehnervenpapille gelegen.) im höheren Lebensalter
chronische Bindehautentzündung
Entzündungen im Bereich der Augen (Lider, Bindehaut)
Uveitis (Entzündung der mittleren Augenhaut (Uvea), die aus der Aderhaut, dem Strahlenkörper und der Regenbogenhaut (Iris) besteht. Der Glaskörper kann auch beteiligt sein. Es gibt mehrer verschiedene Formen der Uveitis, bei der verschiedene der oben genannten oder auch alle der oben genannten Teile entzündet sein können.
Visusschwäche (Sehschwäche)
Trockenes Auge
Fehlsichtigkeit
Glaukom (grüner Star)
Katarakt (grauer Star)
Retinitis pigmentosa (auch Retinopathia pigmentosa (RP) beschreibt eine durch  Vererbung oder spontane Mutation entstehende Netzhautdegeneration, bei der die Photozellen zerstört werden.

Neurologische Erkrankungen:
Migräne
Kopfschmerzen
Nervenschmerzen - Neuralgien (z.B. Trigeminusneuralgie, eine Form des Gesichtschmerzes, bei dem der 5. Hirnnerv, der Nervus Trigeminus äußerst schmerzhaft gereizt ist; Post-Zosterneuralgie, das sind z. T. extrem starken Nervenschmerzen als Folge einer Gürtelrose  ; Interkostalneuralgie,Nervenschmerz (Neuralgie ) der Brustwand entlang eines Zwischenrippennerven (lat. Inter „zwischen“, costa „Rippe“). Meist liegt ein ziehender, anhaltender Schmerz vor;  periphere Neuropathien, ein Sammelbegriff für viele Erkrankungen des peripheren Nervensystems . Primäre Erkrankungen der peripheren Nerven sind eher selten. Neuropathien als sekundäre Folge anderer Erkrankungen (z. B.Diabetes mellitus ) oder auf die Nerven giftig wirkender Substanzen (z. B. Alkohl, Drogen) sind jedoch häufig  )
Phantomschmerz
Polyneuropathie (Oberbegriff für bestimmte Erkrankungen des peripheren Nervensystems , die mehrere Nerven betreffen. Abhängig von der jeweiligen Ursache können motorische , sensible oder auch vegetative Nerven gemeinsam oder auch schwerpunktmäßig betroffen sein. Die Erkrankung kann eher die Isolationsschicht der Nerven (Myelin ) oder eher den Zellfortsatz (Axon ) selbst betreffen, sie kann sich eher körperfern (distal ) an Händen und Füßen oder sehr viel seltener auch körpernah (proximal ) zeigen, es gibt symmetrische und asymmetrische Formen; stets aber sind mehrere periphere Nerven betroffen (poly (griech.) = viele). Die Symptome können je nach betroffenem Nervenfasertyp und betroffener Körperregion sehr vielfältig sein)
Taubheits- und  Empfindungsstörungen
M. Parkinson (auch Schüttelkrankheit genannt; langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, gekennzeichnet vom Absterben von dopamin-produzierenden (Botenstoff im Gehirn) Zellen in einem Teil des Mittlehirns.  Es kommt zu Muselzittern, Muskelstarre, verlangsamten Bewegungen und Haltungsstörungen.  Aber auch  Missempfindungen, Schmerzen, Verlust des Geruchssinns, Blasenfunktionsstörungen, Kreislaufregulationsstörungen, Depression und Demenz gehören zum Krankheitsbild.
Lähmungen (Fazialisparese, eine Lähmung der Gesichtsmuskeln,  Zustand nach Schlaganfall)
Anfallsleiden, Epilepsie / Krampfleiden
Enuresis nocturna (Bettnässen)
vegetative Funktionsstörungen (auch vegetative Dystonie genannt, liegt nach heutigem Wissen vor, wenn die Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem gestört ist. Bei diesem handelt es sich um das autonome, unwillkürliche Nervensystem, das solche Phänomene wie Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Verdauung regelt. Es kann durch den Willen eigentlich nicht beeinflusst werden (allenfalls mittelbar, beispielsweise durch Meditation oder autogenes Training).
Treten seelische Belastungen, Stress und Hektik auf, greift der gesunde Körper zunächst auf seine Leistungsreserven zurück. Wenn diese verbraucht sind, können leichtere oder schwer fassbare Unregelmäßigkeiten im unwillkürlichen Nervensystem auftreten, die funktionelle Beschwerden der Organe auslösen, aber ohne objektivierbaren organischen Befund

Herz- und Kreislauferkrankungen:
Herzrhythmusstörungen
koronare Herzerkrankung - Erkrankung der Herzkranzgefäße
Hypertonie (hoher Blutdruck)
Hypotonie (niedriger Blutdruck)
Durchblutungsstörungen
funktionelle Herzbeschwerden

Lungenerkrankungen:
Asthma
Pollenallergie
Bronchitis (Entzündung der Bronchien)
akute Rhinitis (Schnupfen), akute Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung), akute Tonsillitis (Mandelentzündung)
Allergien
Pseudokrupp  (Synonyme: akute stenosierende Laryngotracheitis, Laryngitis subglottica, vereinfachend manchmal auch Krupp,) wird eine unspezifische Entzündung  der oberen Atemwege  im Bereich des Kehlkopfes  (Larynx) unterhalb der Stimmritze (Glottis) bezeichnet, die durch einen charakteristischen bellenden Husten („Schafhusten“), Heiserkeit und bei schweren Verläufen auch Atemnot geprägt ist. Hauptsächlich betroffen sind Säuglinge und Kleinkinder im Alter zwischen sechs Monaten und sechs Jahren, nur in sehr seltenen Fällen Jugendliche und junge Erwachsene. 

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Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes:
Zahnschmerzen (auch nach Zahnextraktion)
Gingivitis (Mundschleimhautentzündung)
akute und chronische Pharyngitis (Rachenentzündung)
Singultus (Schluckauf)
Gastroptose (Magensenkung)
akute und chronische Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
Hyperazidität des Magens (Magenübersäuerung)
- Sodbrennen
chronisches Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Erbrechen, Übelkeit
Hypoacidität (Säuremangel)
Magen-Darm- oder Speiseröhrenentzündung (z.B. chronische Colitis (Dickdarmentzündung))
Störungen der Leber- und Gallenfunktion, Gallenblasenentzündung, Gallensteine 
Achalasie (Speiseröhrenverschluss)
funktionelle und entzündliche Störungen des Magen-Darm-Trakt (z.B. irritables Kolon, Colitis ulcerosa, M. Crohn)
Obstipation (Verstopfung),   Diarrhoe (Durchfall)

Urologische Erkrankungen:
Entzündungen der Niere, Blase und Prostata
Reizblase
Inkontinenz (unwillkürlicher Harnabgang)
Bettnässen
Impotenz  (sexuelle Funktionsstörungen)
Erektionsstörungen
vorzeitiger Samenerguss


Gynäkologische Erkrankungen:
Zyklusstörungen
Menstruationsbeschwerden
Beschwerden in der Menopause (Wechseljahresbeschwerden)
Entzündungen
Mastopathie (Erkrankungen der Brust)
Kinderwunsch, Vorbereitung Schwangerschaft
Geburtsvorbereitung, Beckenendlage
Erkrankungen im Wochenbett
Störungen der Libido (Lust)

Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen:
Entzündungen im Mund-Rachen-Raum
Geruchs- und Geschmacksstörungen
Hörsturz
Schwerhörigkeit
Tinnitus (Ohrengeräusche, Ohrensausen)
Morbus Menière (Erkrankung des Innenohrs, die gekennzeichnet ist durch Anfälle von Drehschwindel, einseitigem Hörverlust und Ohrensausen (Tinnitus). Treten diese drei Symptome gemeinsam auf, spricht man von der Menière'schen Trias. Die genaue Ursache des Morbus Menière ist nicht bekannt.)
Schwindel
Reisekrankheit
Stimmstörungen, Sprachstörungen

Hauterkrankungen:
Akne
Herpes ( auch Herpes simplex (simlex: einfach) versteht man Virusinfektionen, die durch Herpes-simplex-Viren hervorgerufen werden. Umgangssprachlich verwendet man für diese, speziell den Lippen- oder Genitalherpes (Herpes labialis und Herpes genitalis), auch die Kurzform Herpes. Der Begriff stammt vom altgriechischen  (herpein) für „kriechen“ ab, was an die kriechende Ausbreitung der Hautläsionen bei einer Herpes-simplex-Infektion angelehnt ist.)
Ekzeme (Hauterkrankung, die sich in einer nicht-infektiösen Entzündungsreaktion der Haut äußert. Ekzeme können durch verschiedene Auslöser hervorgerufen werden. Sie sind durch eine typische Abfolge von Hautreaktionen charakterisiert (Hautrötung, Bläschenbildung, Nässen, Krustenbildung, Schuppung). Zur Gruppe der Ekzeme gehören verschiedene Formen von Ekzemen, die nach unterschiedlichen Kriterien eingeordnet werden .)
Neurodermitis (chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit , die zu den atopischen (griechisch: unbeschreiblich) Erkrankungen gehört. Hauptsymptome sind rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut und ein starker Juckreiz . Die Erkrankung verläuft schubweise und hat ein individuelles, vom Lebensalter abhängiges Erscheinungsbild. Die  auch als atopisches Ekzem bezeichnete Erkrankung  gilt als nicht heilbar, ist aber behandelbar.)
Schuppenflechte
schlecht heilende Wunden
Dekubitus ( auch Dekubitalgeschwür;  es handelt sich um eine lokale  Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes. Das Dekubitalgeschwür wird auch Druckgeschwür, Wundliegegeschwür, oder jeweils -ulkus genannt. Gleichbedeutend ist auch die Bezeichnung Dekubitus). Die Dekubtialgeschwüre können Pflegefehler sein und werden deshalb auch als Gradmesser der Pflegequalität gewertet.

Erkrankungen im Kindesalter:
Bettnässen
Stottern
Legasthenie (Lese-Rechtschreibschwäche;  massive und lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache,  die bei frühzeitgem Erkennen durch Therapie gut kompensiert werden kann.)
ADS, Hyperaktivität (Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom, Zappelphillipsyndrom)
Pseudokrupp (siehe weiter oben unter Lungenerkrankungen)
Infektanfälligkeit (Husten, Schnupfen, Entzündungen z.B. der Mandeln)

Andere:
Konzentrations- und Lernstörungen
Schlafstörungen
Erschöpfungszustände
Depression, depressive Verstimmungen
Unruhezustände
Ganzheitliche Therapiebegleitung bei Suchtkrankheiten (z.B. Alkohol und Nikotin)
Übergewicht, Essstörungen
Suchtbehandlung (Alkohol, Nikotin)

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